Über mich

Was für ein Blog ist das denn? Kochblog? Oder Kunstblog? Und soviel Blablabla? Und wer ist dieser BuzZman!?

Also, der buZzman!, das bin schon mal ich. buZzman! ist das Alter Ego, dass ich immer wieder benutze und sich durch meine erste Webseite so ab 1996 entwickelt hat. Schon damals habe ich viele verschiedene Themen angerissen, die eklektisch, bunt und vielfältig waren, teils fantastisch, teils real, teils politisch, teils “en passant” – aber eigentlich nie über mich persönlich. Kommerzielle Absichten verfolge ich nicht.

Ich hab auch einen echten Namen und ein echtes Leben: Markus Bußmann. Aber was heißt das schon? Was den Menschen beschreibt, sind nicht zuletzt seine Interessen, Kreationen, Passionen und vor allem sein Scheiter . Wenn es also eine Zeitschrift gäbe, die mich fesseln würde, die mich aufregen oder faszinieren würde, sie wäre so ähnlich wie dieser Blog. Ob Sie das interessiert, ist natürlich ein anderes Thema, das muß es auch gar nicht.

Wichtige Eckdaten: Selbständiger Unternehmer, Vater einer Tochter und eines Sohnes, verheiratet, aktuell 41 Jahre alt.

Themenfelder

Kunst Ich sammle zeitgenössische Kunst, allerdings nicht aus spekulativen Beweggründen. Ich bin seit jungen Jahren auf Kunst angewiesen, um allem halbwegs Sinn abzutrotzen und Trost zu finden. Ich kaufe nur das, was mir gefällt, aber diese Künstler möchte ich möglichst lange begleiten. Ob ein Werk teuer ist oder nicht, hat mit seinem eigentlichen Wert wenig zu tun, die Dividende durch die Auseinandersetzung mit dem Werk und dem Künstler ist der größte Gewinn mit der zeitgenössischen Kunst. Paul Klee sagte “Kunst gibt nicht das Sichtbare wieder, sondern macht sichtbar.” Um das größte Mysterium des Lebens zu beschreiben, das Leben selbst, hilft die Kunst. Von Tod, Liebe, Geburt, all das, was so unerklärlich, großartig und gleichzeitig unverständlich ist, davon kann Kunst erzählen.
Kochen und Esskultur Sinnesgenuss zu teilen, Inspirationen und Kreativität auszuleben, Gast oder Koch zu sein, das mag ich sehr. Keine Überraschung,denn kunstaffine Menschen scheinen im Allgemeinen gerne gut zu essen, habe ich zumindest selten anders erlebt. Essen ist für mich ein großer Genuß, mehr als nur Nahrung, auch Kultur und manchmal angewandte Biochemie. Essen ist ein fantastischer Katalysator, es hat unendlich viele Themen parat. Und beim Kochen werde ich gerne mal recht kreativ und übe ein Handwerk diszipliniert aus. Auf diesem Blog finden sich allerlei Rezepte, Beschreibungen und ein paar Polemiken. Die Polemiken braucht es, weil dieses sinnliche Thema ja leider unnötig verkopft und durchsetzt ist von Ideologien, Heilslehren, beinahe religiösen Verzerrungen oder schlicht irreführender Konsumentenwerbung. Essen ist für mich kein Thema, um andere zu beeinflussen oder gar missionieren zu wollen. Wie Bocuse sagte: “Ich bin Koch, kein Arzt.” Und wenn ich koche, dann koche ich, wenn ich esse, esse ich. Das reicht eigentlich auch. Im Allgemeinen ist sonst “Schreiben über Essen” ähnlich fad wie “Schreiben über Musik” – es selbst tun, ist immer noch die größte Lektion.
Ökonomie das Fach habe ich studiert, insbesondere Betriebswirtschaftslehre, Informatik und Marketing. Das ist sozusagen mein gelerntes Denksystem, um mir Erde und Kosmos zu erklären. Soziologie und Philosophie habe ich zwar viel gelesen, aber nicht “Vollzeit” studiert – ein paar Brocken Feyerabend, Nietzsche und Luhmann sind dann aber noch hängengeblieben. Naturwissenschaften finde ich zwar sehr spannend, hilfreich und anregend, meine Fähigkeiten und Neigungen dort sind aber leider begrenzt.
Feuilleton So würde vermutlich eine Zeitung das restliche Sammelsurium subsumieren, was ich unter den Oberbegriffen Gesellschaft, Psychologie, Architektur, Politik und Anekdoten über Persönlichkeiten so zusammentrage. Humor war eigentlich mal meine Stärke, bis zu viel der Ironie durchkam. Ich bin vorsichtig damit geworden, denn manchmal hat es nicht geholfen, sich nicht ernst genug zu nehmen. Doch zu ernst zu sein, ist dann doch verschwendete Lebenszeit.

Jeder Artikel steht im sonstigen für sich. Schwerpunkte gibt’s also irgendwie unbeabsichtigt über die Zeit hinweg, das zeigt die Tag Cloud auf Seite Nr. 1 an. Es gibt keinen Veröffentlichungsplan. Und Verwirrung gibt es auch und das ist auch gut so. Denn am Ende steht immer wieder die Frage, die ich mir selbst am liebsten stelle und für die es mein Leben lang hoffentlich immer neue Antworten geben wird:

Who is Buzzman?

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