Über mich

Zunächst: Die Webseite ist nicht kommerziell, Privates bleibt außen vor.

Ich hab einen Namen und ein echtes Leben. Markus Bußmann. Über das private Leben finden Sie hier wenig, also nur ein paar Eckdaten: Unternehmer, Vater zweier Kinder, leidenschaftlich gerne verheiratet und noch 43 Jahre alt (Stand 2019). Ich lebe hauptsächlin in Köln und Vreden i.W. Aber was heißt das schon?

Was den Menschen beschreibt, sind seine Interessen, Kreationen, Passionen und sein Scheitern. Und was er für andere tat.

Wenn Sie selber etwas gutes Tun wollen, dann schauen Sie doch mal bei “A Kiss for Children e.V.” (AKfC) vorbei. Wir sind ein mildtätiger, gemeinnütziger Verein und Sie können dort finanziell oder persönlich helfen, die Chancen von Kindern zu verbessern, die ansonsten wenig Perspektiven auf eine bessere Zukunft haben:

(https://www.akissforchildren.org)

Das war das Persönliche, nun zu dieser Webseite:

Who is buzZman! ?!?

Dieser Blog stellt die private Sammlung zeitgenössischer Kunst (Private Contemporary Art Collection, Köln) von Markus Bussmann vor. Die Werke werden üblicherweise nach dem Erwerb vorgestellt. Ebenso schreibe ich über meine Beziehung zum Werk, den Künstler und seine Wirkung. Weil ich mich persönlich mit vielen anderen Themen wie Kochen, Psychologie, Soziologie, Politik und Ökonomie beschäftige, kommen immer mal wieder ungefragte und ungebetene kurze Essays und Texte dabei heraus. Die lese wer mag oder muß. Möglich, dass ich längst anders über die Sachen denke, wie man bei meinen regelmäßigen Twitter Kapriolen lesen kann.

Warum Who is buzZman!?

Dieser buZzman!, das bin ich (auch) selbst. buZzman! ist ein alter ego, dass sich durch meine erste Webseite ab 1996 selbständig entwickelt hat. Eine gespaltene Persönlichkeit, wie Sie jeder kennt, der sein erstes Social Media Profil schon in jungen Jahren pflegt. Schizophren, relativ harmlos, nicht zu verwechseln mit dem echten Menschen, der sich selbst noch nicht kennt. Die Seite “Who is buzZman!?” oder auch “buZzWords” hat sich in seinen Schwerpunkten immer wieder verlagert. Nach statischen Seiten hat sie aus praktischen Gründen mittlerweile die Form eines Blogfeeds. Wie eine indische Geschichte ohne Anfang und ohne Ende, linear erzählt – wozu dass Ende auch vorwegnehmen? Ab 2000 Experimente der Selbstdarstellung und Selbstironie, danach Entwurf einer ästhetischen Identität (Version 2.0). Mit Sammlungsbeginn wurden die Kunstwerke bzw. die Künstler die eigentlichen Stars (ab ca. 2009) in diesem Portfolio.

Am Ende steht immer wieder die Frage, die ich mir selbst am liebsten stelle und für die es mein Leben lang hoffentlich immer neue Antworten geben wird:

Who is Buzzman?

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